Basteln

Dienstag, 24. Januar 2006

Weihnachtsbaumauktion

Seit Weihnachten 2005 ist nun genau ein Monat vergangen, ein Zwölftel eines Jahres also, und schneller als man es sich erklären kann steht Weihnachten 2006 vor der Türe. Ein weiteres Weihnachten, das von Streß, Hektik und dem ewiggleichen Streit mit Ihrem Nachbarn geprägt sein wird, den höheren Weihnachtsbaum zum billigeren Preis und zum spätmöglichsten Termin zu ergattern.

Weihnachten 2006 kann aber heuer zu Ihrem Vorteil verlaufen. Dann nämlich, wenn Sie Teilnehmer der hier präsentierten Weihnachtsbaumauktion werden und so ihren Nachbarn auf heimtückischte Weise ausboten. Denn erstmalig gelangt ein Christbaum aus meinem Familienbesitz zur Versteigerung, der - wie bereits gewohnt - aus einem platzsparenden Selbstbausatz besteht. Dieser Baum ist somit in Ihrem Kellerabteil auf einfache Weise zu verstecken, sodaß Ihr Nachbar nicht merkt, welche Kostbarkeit sich in Ihrem Eigentum befindet.

Noch während Ihr Nachbar argwöhnisch Ihr weihnachtliches Treiben beobachtet und einen günstigen Moment abwartet, um seinen - wie er meint - Sie übertrumpfenden Einkauf zu tätigen, genießen Sie die vorweihnachtliche Punsch- und Glühweinstimmung, um sodann in letzter Minute in Ihren Keller zu schleichen und innerhalb von 10 Minuten den prächtigsten Christbaum zusammenzubauen, den Sie und Ihr Nachbar je gesehen haben.

Doch kommen wir zu den Details dieser einzigartigen Auktion. Das Weihnachtsbaum-Package besteht zunächst aus einem 3,42 m hohen sich nach oben hin verjüngenden geradlinigen Baumstamm der Type Nadelbaum, welcher in einem vierendigen aus Holz gefertigten Christbaumhalter vormontiert befestigt ist. Der Halter ist mit dem Baumstamm über 4 Zimmermannsnägel verbunden und selbstverständlich abnehmbar gestaltet.



Im Package weiters enthalten ist ein dreiteiliges Konvolut aus mit Nadeln bestückten Ästen, welche nach Einsatzhöhe sortiert und entsprechend durchnummeriert sind, sodaß ein einfacher Zusammenbau selbst für den ungeübten Heimwerker keine besondere Herausforderung darstellen sollte.

Der Gesamtneupreis des Weihnachtsbaumes zum Zeitpunkt des Erstkaufes im Dezember des vorigen Jahres betrug 26 Euro. Abzüglich eines anteiligen dem Abstand von einem Monat zum Erstkauf entsprechenden jährlichen Wertverlust von 10% besitzt der Weihnachtsbaum mit heutigem Tag somit einen Verkehrswert von 25,78 Euro. Hinzu kommen zwei stilechte blaue Aufbewahrungstaschen von Ikea im Wert von je 1 Euro sowie ein edles Papiertrageaufbewahrungsutensil des Herrenmodengeschäftes Licona, welches ebenso wie eine Rolle Frischhaltefolie und eine Dose Tannenduftraumspray kostenlos beigestellt wird. Der Gesamtwert des angebotenen Packages beträgt also 27,78 Euro. Der Ausrufungspreis wurde mit 14 Euro festgelegt.

Steigern Sie jetzt mit und sichern Sie sich dieses exklusive Stück aus meiner Privatsammlung!

Donnerstag, 15. Dezember 2005

Adventkalender. Bloß so.

Anläßlich der periodisch wiederkehrenden und daher auch heuer erneut ins Land gezogenen Adventzeit habe ich beschlossen, mich auch dieses Jahr wieder völlig sinnlos zu besinnen, wobei es sich hierbei um eine Abfolge aktiver Tätigkeiten handelt, die mich zuerst kontemplativ in mich versinkend eine adventliche Bastelarbeit vollführen ließen, um mir hernach durch den Dezember mich tagtäglich periodisch wiederkehrend begleitend das Glück der Erde zuzuführen.

Hier ist mein Adventkalender:



Jeden Tag auf's Neue vollzieht sich nun ein eingelerntes Morgenritual. Zunächst entfliehe ich meinem Schlafgemach und befreie mich vom Ungemach der dunklen Nacht indem ich mich meines Adventkalenders entsinne, stürze daher unvermittelt in das Wohnzimmer, öffne das dem jeweiligen Tage entsprechende Kästchen, welches in diesem Falle eine Flasche ist, setze am durstigen Mund an und besinne mich mit dem güldenen Getränk. Hernach geht es ab in die Dusche und ins Büro, wo ich den Schlaf genieße, den die Nacht mir nicht spendiert hat, da ich voll vorfreudiger Erwartung auf die nächste Adventkalenderüberraschung kein Auge schließen konnte.

Knapp nach Halbzeit läßt sich folgendes Resumee ziehen:



Nun, lassen Sie es mich durch ein kleines Adventgedicht ausdrücken:

Man sieht genau,
der Advent ist blau,
doch viel zu kurz,
was für ein Furz.

Und nun bitte ich Sie um Mitarbeit, denn es gilt, noch eine Frage abzuklären:
Warum erfrischt mich das Ottakringer so? Bloß so?

Montag, 28. November 2005

Wie man sich einen Adventkranz spart

Adventkränze und Punsch haben eines gemeinsam. Beides wird von Jahr zu Jahr teurer. Während man jedoch den Kummer über den Punschpreis mit Punsch hinunterspülen kann und es im Falle von Punsch durchfall- und kopfwehauslöse-bedingt nicht ratsam ist, von der Beimengung billigen Fusels auf die Beimengung noch billigeren Fusels umzusteigen, gibt es in der Frage des Adventkranzes eine zeitgemäße und äußerst preisgünstige 14 Cent-Lösung, die ich Ihnen im folgenden präsentieren darf:

Zuerst müssen Sie sich um Zeitungspapier kümmern, je mehr desto gut, denn wer hier spart, spart am falschen Fleck. Da Ihr Adventkalender Stil, Klasse und Geschmack vereinen soll (schließlich soll dieser Sie und Ihre Lebenseinstellungen repräsentieren und Sie vor Ihren Freunden und den herzallerliebsten Verwandten in glänzendem Licht dastehen lassen), nehmen Sie allerdings nicht irgendeine x-beliebige Zeitung, sondern kümmern sich um ein Qualitätsprintmedium wie in Abbildung 1 dargestellt. Als Bezugsquelle hierfür empfiehlt sich einerseits der Altpapiercontainer Ihres Vertrauens, andererseits haben Sie natürlich die Möglichkeit, bei der Abonnementabteilung der betreffenden Tageszeitung vorstellig zu werden und dort um eines dieser Gratis-Abos zu betteln, die man nach 4 Wochen (also am Ende der Adventzeit) wieder kündigen sollte. Ihr vermeintliches Interesse an dieser Zeitung verteuert den oben erwähnten Gesamtpreis Ihrer adventlichen Freude im übrigen dann nicht, wenn Sie sich die für Ihre Zeitung korrekte Telefonnummer heraussuchen, die eine kostenfreie 0800er Nummer sein sollte.

1 2

Solcherart mit ausreichend Basismaterial ausgestattet, machen Sie sich nun ans Werk. Legen Sie die Zeitungen schichtweise neben- und übereinander auf (Hausfrauen möge als Hinweis "Lasagne" dienen, während Bauarbeiter am ehesten zu einem befriedigenden Ergebnis kommen, wenn Sie sich der traditionellen Ziegelbauweise von Mauern bedienen) und rollen Sie dieses Konglomerat entlang der eigenen Längsachse zu einer langgestreckten Zylinderform zusammen (Abbildung 2).

Nun bedarf es einiger Kraft, denn Sie müssen dieses doch etwas steife Teil in seine typische Adventkranzform überführen. Die aneinandergefügten Enden des zu diesem Zeitpunkt ehemaligen Zylinders verbinden Sie einfach mit Tixoband (2 Cent). Sollte Ihnen dies nicht auf Anhieb gelingen, dann ... haben Sie eben Pech gehabt. Es folgt der Einsatz des teuersten Materials im Rahmen dieser kleinen aber feinen Selbstbauanleitung, den Kerzen, wobei aus Kostengründen zu einem Substitut gegriffen wird, nämlich zu 4 langen Streichhölzern a 3 Cent (Abbildung 3).

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In weniger als 5 Minuten haben sie auf diese Weise einen Adventkranz erzeugt, der fast nichts kostet, der aber dennoch für adventliche Stimmung sorgt, was Sie anhand von Abbildung 4 deutlich erkennen können. Lehnen Sie sich zurück, schließen Sie die Augen und freuen Sie sich schon heute auf das Christkind, dem Sie heuer vermutlich eine besonders lange Wunschliste übergeben werden (müssen).

Samstag, 13. August 2005

Vanillepudding für d.us

Gestern habe ich wie versprochen Pudding für d.us gemacht. Pudding machen geht babyleicht, wie man hier sofort kann.

Bild 1 zeigt den noch im Abkühlungsprozeß befindlichen Vanillepudding in seiner gläsernen Sturzform. Man sieht eindeutig, daß nichts angebrannt ist und daß der Pudding frei von jeglicher Klumpenbildung ist. Beachtenswert ist die zarte ebene Puddinghaut mit einer Schichtdicke von 0,5 Mikrometer.

Auf Bild 2 erkennt man den gestürzten Pudding in seiner optimalen Konsistenz: Gallertartig und mit der nötigen Reife und Festigkeit ausgestattet, hat er nach dem Kippen aus der gläsernen Sturzform seine halbkugelförmige Originalform bis auf Millimeter genau beibehalten und gereicht schon alleine dadurch zu einem optischen Leckerbissen der besonderen Art.

Ich kann verstehen, daß Ihnen allen nun das Wasser im Mund zusammenläuft und kann Ihnen versichern: Ja, dieser Pudding hat wirklich so lecker geschmeckt wie er sich Ihnen auf meinen Meisterfotos präsentiert.

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D.us? Paßt das jetzt? Überzeugt? Besser geht's doch gar nicht, oder?

Dienstag, 9. August 2005

Restaurieren statt Wegschmeißen

Man nehme so eine grausliche Tastatur wie die von d.us, die eh schon eine dringende Reinigung vonnöten hätte, leere unabsichtlich 1/4 Liter Multivitaminsaft hinein, versuche - nachdem man den Saft durch umdrehen der Tastatur in das WC befördert hat - erfolglos die verklebten Tasten wieder leichtgängig zu machen und die Tasten oberflächlich von klebrig-orangen Rückständen zu befreien und schon steht man vor dem Dilemma: Neukauf oder Restauration?

Im Sinne des Umweltschutzgedankens habe ich mich für eine Restauration entschieden. Sollten Sie ein ähnliches Problem wie ich Ihr eigen nennen, dann wählen Sie bitte folgende Vorgangsweise:

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Entfernen Sie mit einem Brecheisen und unter Anwendung von Brachialgewalt sämtliche Tasten aus ihren Führungen (Bild 1) und bilden Sie daraus einen Buchstabensalat (Bild 2). Achten Sie darauf, ein bestimmtes selbstgewähltes Ordnungssystem einzuhalten, sonst wissen Sie nachher nicht, welche Taste wo gesteckt ist.

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Nachdem Sie die Tastatur-Rohstruktur von sämtlichen beweglichen Teilen befreit haben (Bild 3), gilt es unter Einhaltung des vorhin erwähnten Ordnungsprinzipes, die Tasten in das Waschbecken Ihres Badezimmers zu befördern und selbiges mit Schwefelsäure aufzufüllen (Bild 4), wodurch innerhalb einer Einwirkdauer von 5 Stunden sämtliche eklige Rückstände entfernt werden. Besonders hartnäckige Verunreinigungen können nachträglich noch mit Schleifpapier behandelt werden.

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Auch die Tastatur-Rohstruktur hat - wie man sieht - eine Reinigung dringend nötig (Bild 5), schließlich wollen Sie die Mischung aus Hautschuppen, Haaren, allgemeinem Lurch und eingetrocknetem Multivitaninsaft keinem Gärungsprozeß aussetzen. Dazu trennen Sie das Tastatur-Gehäuse (wieder unter Anwendung roher Gewalt) in Ober- und Unterteil, entnehmen diese komische Gummimatte (Bild 6, dunkelgrau) und werfen alles mit Ausnahme der dunkelgrünen Platine zu den Tasten ins Schwefelbad.

Nach getaner Arbeit geht es ans Zusammensetzen der Tastatur. Geübte Puzzle-Spieler wissen es bereits: Es gibt nichts Schöneres, als an einem verschneiten Winterabend wie dem gestrigen die Zeit der Muße zu nutzen und bei einem Glas Cognac und einem Streichquartett von Franz Schubert pfeiferauchend unzählige Teilchen zu einem sinnvollen Ganzen zu ergänzen. Sollte - wie dies leider häufig der Fall ist - auch bei Ihrer Tastatur ein chaotisches Durcheinander vorgelegen haben, dann nutzen Sie doch gleich die Gelegenheit und sortieren die Tasten alphabetisch (Bild 7). Sie werden sich daran erfreuen, wie leicht und schnell Ihre Schreibprozesse fürderhin vonstatten gehen werden.

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Und jetzt werde ich mal die Tastatur anstecken und testen.

Montag, 28. März 2005

Der Gugelhupf. Eine Gebrauchsanleitung.

Manch unkundiger Leser wird sich vielleicht zunächst die Frage stellen: Gugelhupf? Was ist denn das? Zum Verständnis der nun folgenden Erklärungen zum richtigen Umgang mit dem Gugelhupf werden jene gebeten, sich hier kundig zu machen.

Warum eine Gebrauchsanleitung? Nun, Untersuchungen haben ergeben, daß der Gugelhupf an sich zwar weit verbreitet und beliebt ist, jedoch nur 7% aller Gugelhupf-Liebhaber über den richtigen Umgang mit dem Gugelhupf Bescheid wissen. Während etwa 82% aller Rotweingenießer wissen, daß das Rotweinglas bis zum größten Durchmesser gefüllt wird und während 78% aller Gourmets wissen, daß man bei Vorhandensein mehrerer Bestecke den jeweiligen Gang stets mit dem am weitesten vom Tellerand entfernten Besteck aufnimmt, herrscht über die richtige Beschneidung des Gugelhupfes blankes Unwissen.

Bild 1 und 2 führen drastisch vor Augen, wie man es dezitiert nicht macht. Ein gerader Schnitt von oben nach unten kontakariert und zerstört die vorgegebene Geometrie, was das daraus sich ergebende Gugelhupf-Stück zu einem optischen Tschernobyl werden läßt, in dessen Folge die Geschmacksnerven empfindlich irritiert werden, da man bekanntermaßen zu 24% mit dem Auge ißt und gegenseitige Wechselwirkungen unvermeidlich sind.

1 2

Dabei macht es einem die Gugelhupf-Industrie so einfach: Es ist ja nicht so wie beim Nähen eines Kleides, wo man sich zuerst den Stoff kaufen muß, dann aus der neuesten Brigitte-Ausgabe das Schnittmuster herausreißt, dieses mit Nadeln mühsam auf dem Stoff befestigt und die Schnittlinien mit größter Anstrengung zu übertragen hat. Nein. Bei der Gugelhupf-Produktion ist das Schnittmuster direkt in die Gußform integriert, sodaß nach dem Austopfen des fertigen Produktes sämtliche Arbeitsschritte entfallen, die einen Irrtum bei der Beschneidung ausschließen würden - sollte man zumindest meinen.

Bild 3 zeigt, was offensichtlich ist. Natürlich hat der Schnitt entlang der vorgegebenen Linien, also in einem 27,4° Winkel zur Hochachse zu erfolgen. Dabei beginnt man die Schnitte an einer beliebigen Stelle des Gugelhupfes und arbeitet sich dann gegen den Uhrzeigersinn vor, solange, bis für sämtliche um den Tisch versammelten Nahrungsmittelaufnahmebereitwilligen je ein Stück Gugelhupf in der für diese Kuchenform typischen Schräglage bereit liegt.

3 4

Bei der Entnahme der einzelnen Abschnitte ist zu beachten, daß man wiederum bei der Stelle beginnt, an der der erste Schnitt gesetzt wurde (siehe Bild 4). Dies deshalb, weil nur dadurch gewährleistet ist, daß der Kuchen in seiner Gesamtform sein geometrisches Erscheinungsbild einigermaßen bewahrt, auch wenn schon einzelne Teilsegmente der Verzehrung zugeführt worden sind. Eine Nichtbefolgung dieser Forderung führt - wie aus Bild 5 ersichtlich - aufgrund des Verlustes der Stützfunktion durch das benachbarte Segment zu einer Instabilität der sich noch im Gugelhupf-Rondeo befindlichen Gugelhupf-Spalten, gefolgt von einem Kollabieren aller von der Grundform bereits losgelösten Segmente. Aufgrund einer naheliegenden Analogie wird diese Erscheinung in der einschlägigen wissenschaftlichen Literatur als Domino-Effekt bezeichnet.

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Dienstag, 22. Februar 2005

Österreichisches Auswandererschicksal

Kanada. Das Land der Träume. Jedenfalls für Schneemänner. Denn in diesem Land ist es für gewöhnlich so dermaßen grauenvoll saukalt, daß zumindest für den Protagonisten dieses prosaischen Ergusses durchaus lebensverlängernde Randbedingungen zu erwarten waren. Unser Schneemann machte sich also auf, seine angestammte Heimat Österreich zu verlassen (dieser Vaterlandsverräter!) und sein Heil im fernen Toronto zu suchen.

Zunächst schaute er sich ein wenig um und verhielt sich wie ein typischer österreichischer Durchschnittstourist (Bild 1 und 2 - Aufstellung vor einer Sehenswürdigkeit und Dackelblick in die Kamera). Während er sich so umschaute, verschaute er sich prompt in eine wunderschöne Schneefrau und er beschloß, eine Familie zu gründen (Bild 3 - man beachte die dramaturgisch durchaus gewollte Einbeziehung eines Phallussymboles in die Szenerie, die eine Vorahnung auf die weitere Handlung geben soll und die zur gleichen Zeit einen Kontext zum Ort der Handlung herstellt - ein alter aber immer noch effektiver Regietrick)

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Doch wie so oft im Leben kommt es 1. anders und 2. als man denkt. Das mit den Kindern klappte nämlich nicht (das lag aber hauptsächlich daran, daß der Regisseur vom Sexualleben von Schneemännern und -frauen keine Ahnung hatte). Und so beschloß man, sich einen Schneehund zuzulegen. Der war 1. schon seit seiner Produktion stubenrein (was man daran merkt, daß der Schnee überall strahlend weiß ist), 2. bellte er nicht und 3. paßt so ein Viecherl eh viel besser in eine kanadische Durchschnittsfamilie, so rein klischemäßig - glaub ich halt. (Bild 4 - Schön ist es ja nicht geworden, das Hunderl, andererseits, gibt es überhaupt schöne Hunde?).

4 5

Tja, das Glück war nun beinah perfekt. Sie spielten Lotto, kauften sich um den Gewinn einen Schneefernseher und waren glücklich bis ans Ende ihrer Tage (Bild 5). Allzuviele waren es rückblickend gesehen eh nicht, denn der Frühling brach in diesem Jahr schon früh und völlig unvermittelt über das Land herein. Aber diesen Anblick will ich Ihnen nun wirklich ersparen.

Und falls Sie Ihre Lupe gerade nicht bei der Hand haben, können Sie gerne die einzelnen Bilder anklicken, vielleicht erkennen Sie ja dann was.

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RokkerMur - 26. Januar, 22:40
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RokkerMur - 26. Januar, 22:38
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Bei der Gelegenheit: kann mir mal jemand Dativ und...
blogger.de:esperanza.sueno.realidad - 6. September, 16:29
Stimmt, ...
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sokrates2005 - 12. Januar, 15:38

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